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Was für Unterschiede dank Superwetter
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Linke Bildhälfte: Balm – Samstag, 14. April; rechtes Bild 2 Wochen früher in Wohlen. Es war heiss und staubig an diesem wunderschönen Samstag, der Frühling hat mit all seiner Pracht in die tolle Landschaft am Jura eingeschlagen.
Und ein happiges Rennprogramm mit vielen Fahrern hatten die MXRS-Verantwortlichen zu bewältigen, was denn zu Kuriosum führte, dass der Trainingslauf der Oldies gestartet wurde, und plötzlich waren alle 35 Fahrer umzingelt von den Piccolos: aus Zeitgründen schickte der Streckenverantwortliche beide Gruppen auf die Piste – der Entscheid war nicht für alle nachvollziehbar. Aber dafür gelang ein wahrscheinlich einmaliges „Famlienfoto“: Roland Büchi junior jagt seinen Vater über die staubige Piste!
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Und bis zum Start des ersten Laufes hatten sich die Gemüter wieder beruhigt, nur der Zeitplan hinkte immer noch hintennach. Und es entwickelten sich sogleich spannende Positionskämpfe, die Fahrer gaben einmal mehr alles, aber die harte, trockene und staubige Piste verlangte alles vom Fahrer und vor allem von der Maschine. Die vielen Sprünge und engen Kurven verlangten dauernde Aufmerksamkeit. Und Stürze und Ausrutscher waren unvermeidlich: Bruno Müller versuchte sich als Bodenturner mit einem „Salto rückwärts“ auf die harte Piste, was seinem Rücken aber doch schwer zusetzte. Auch Joe Büsser hatte mit einem Fuss harten Bodenkontakt, und er musste seine Gehhilfen aktivieren und leider ebenfalls auf den zweiten Lauf verzichten. An dieser Stelle baldige Genesung und hoffentlich bald wieder einsatzbereit. Da beide Kategorien zusammen fuhren, verweise ich auf die Ranglisten von Rolf. Durch den Sucher meiner Kamera war die Piste halt unübersichtlich, und so konnte ich nicht alle Zwischen- und Ausfälle beobachten. Die lange Pause zwischen den beiden Läufen wurde benutzt, um die arg strapazierten Maschinen wieder auf Vordermann zu bringen, schon eher gemütlicher nahmen es unsere welschen Kollegen:
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Erst wurde mal auf typisch welsche Art gefrühstückt. Zur rechten Zeit am rechten Ort, und so gab es auch für mich halt auch ein Glas Weisswein. Gregor Pfister hingegen werkelte an seiner Maschine, ich vermute, dass er den Turbostarter kontrolliert, damit er beim zweiten Start einmal mehr als Schnellster vom Balken kommt.
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Und es hat wieder geklappt, der zweite Start gelang ihm wieder vorzüglich vor Wädi Senn und Ueli Utzinger. Am Schluss setzte sich dann aber wieder einmal mehr Ueli souverän durch und er gewann beide Läufe sicher.
Und noch ein kleiner Leckerbissen von der Piste. In der Mittagspause wollte man dem Staub mit viel Wasser an den Kragen. Auch die steile Auffahrt kurz vor dem Ziel wurde dabei tüchtig eingenässt. Zum Glück musste noch eine Kategorie vom Vormittag nach der Mittagspause starten und die Piste entschlammen. Und die Jungs hatten wirklich sehr viele Probleme zu lösen im „Schlammassel“: Standhaftigkeit ist hier gefragt.
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Ein Gaudi für die vielen Zuschauer, weniger spassig für die Fahrer. Aber trotzdem verlief der erste heisse Crosstag mit wenigen Ausnahmen unfallfrei. Aber für alle war eine intensive Woche in bezug auf Maschinenpflege angesagt. Wie oben schon angedeutet, hatten alle mit kleinen und grösseren Reparaturen zu tun, denn nur eine Woche später ist wieder ein Rennen angesagt.
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