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OMC-Meisterschaftsläufe in Feldkirch (A) |
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OMC-Meisterschaftsläufe in Feldkirch (A) vom 1. + 2. Juli 2006 Ein riesiges Fahrerlager war schon aufgebaut, als Bruno und ich am Samstag Nachmittag am legendären Montikel in Feldkirch einfuhren. Und ich nehme es gleich vorneweg: Es war ein phantastisches Weekend mit tollen Rennen und einer super Atmosphäre an beiden Tagen. Viele Zuschauer säumten die ehemalige WM-Strecke und zeigten ein immenses Interesse, was die vielen Besuche zwischen den Läufen und in den Pausen im Fahrzeugpark bestätigten. Der MCCM Feldkirch hat ganze Arbeit geleistet. Auf einer tollen Piste mit vielen Sprüngen und schnellen Passagen zeigten die Fahrer aus total 9 Nationen, was sie noch so drauf haben. Die gute Infrastruktur, die hier aufgebaut wurde, zeugt von Erfahrung und Können. Der Speaker konnte die Zuschauer immer auf dem Laufenden halten, die Zwischenranglisten waren jeweils kurz nach den Läufen am Anschlagbrett und jeder konnte sich sofort informieren, mit welchen Zeiten er unterwegs war. Und das tollste: es war ein unfallfreies Wochenende.
Schon am Samstag waren viele OMC-Mitglieder anwesend und prägten sich in in einem freien Trainingslauf schon mal die Piste ein. Am Sonntagmorgen um halb 9 Uhr fand die Fahrerbesprechung statt und jetzt waren auch die „Holländer“ wach.
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Alle Fahrer nahmen die Anweisungen für das Startprozedere zur Kenntnis, ging es nach rund 50 Meter doch in eine sehr enge Rechtskurve, was schon zu einer ersten Rangselektion führte. Wer hier nicht bei den schnellsten war, musste schon tüchtig Gas geben, wenn er „dran“ bleiben wollte.
In der Kategorie A (Pre 68) erwischte einmal mehr Max Urech den besten Start zum ersten Lauf vor Roland Büchi und Urs Menzi. Dahinter folgten Noldi Senn, Peter Treichler, Rolf Siegenthaler und Karl Keiser. In der zweiten Runde mischte dann aber schon Walter Zünd vorne mit und in der 3. Runde übernahm er dann die Spitze, die er bis ins Ziel nicht mehr abgab. Als erster Verfolger behauptete sich Max Urech von Urs Menzi, hartnäckig blieb auch Rolf Siegenthaler dran. Am Schluss blieb es in dieser Reihenfolge, auf den weiteren Plätzen folgten Karl Keiser, Ueli Gerster, Roland Büchi, Noldi Senn und Anton Bartlome.
Im zweiten Lauf ging es vorne im gleichen Stil weiter, Walter Zünd klar an der Spitze, dahinter aber setzte sich diesmal Urs Menzi vor Max Urech, wieder auf dem undankbaren 4. Platz landete Rolf Siegenthaler. Diesmal nicht mehr vorne mitmischen konnte Karl Keiser, der durch einen Sturz aus der Entscheidung fiel.
Das Schlussklassement:
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Klarer Tagessieger wurde Walter Zuend vor Urs Menzi und Max Urech, 4. Rang für Rolf Siegenthaler und auf Platz 5 Karl Keiser. Die weiteren OMC-Plätze belegten Peter Treichler, Ueli Gerster, Noldi Senn, Roland Büchi, Anton Bartlome und Maag Bruno.
Die ersten 10 Fahrer konnten am Rangverlesen ein Preisgeld und schöne Pokale in Empfang nehmen, und wie immer ist der 4. Platz dabei der – na ja, urteilt selber.
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In der Kategorie B (Pre 75) gab es für einmal eine kleine Überraschung, konnte sich Ueli Utzinger doch nicht einfach so an die Spitze setzen. Rolf Baumann war bestens gelaunt und topmotiviert setzte er sich schon in der Startrunde an die Spitze, die er trotz hartnäckiger Gegenwehr durch Ueli nicht mehr abgab. Ebenso hart umkämpft waren Platz 3 und 4 zwischen Bruno Müller und Walter Senn. Dahinter kämpften Harry Berlinger und Piero Mazzucco aus Italien um die nächsten Plätze. Während Harry aus den Rängen fiel, kämpften sich Beny Winiger und Andreas Albisser nach vorne, verfolgt von Max Urech und Reto Vittori.
Im zweiten Lauf war es noch spannender an der Spitze. Wieder kam Rolf Baumann vor Ueli Utzinger aus der ersten Runde, dann wechselten sich beide an der Spitze ab, bis dann Rolf in der 5. Runde wegen einem kleinen Rutscher über das Vorderrad zu Boden musste. Sofort nutze Ueli diese kleinen Fahrfehler resolut aus und konnte sich einen grösseren Vorsprung herausfahren, dass es auch zum Tagessieg reichte.
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Auf dem zweiten Platz konnte sich Rolf aber dennoch festsetzen, vor Walter Senn und Bruno Müller. Hinter diesem Spitzenquartett folgten auf den weiteren Plätzen Max Urech, Beny Winiger, Walter Zünd, Andreas Albisser, Hansueli Jaun und Markus Amrein.
Spannende Kämpfe gab es auch in der Kategorie Seitenwagen und Quad, wo ich auch einige Bilder für die Galerie geschossen habe. Dass es auf der Piste für die Seitenwagenfahrer eng war, zeigt das nachfolgende Bild:
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Ein gelungener Motocrosstag ging beim Rangverlesen im Festzelt erfolgreich zu Ende. Eine Chipkarte voller Schnappschüsse in meiner Kamera, und das nächste Rennen in Mindersdorf (D) als nächster Terminpunkt. Viel Spass beim Stöbern in der Bildergalerie wünscht Euch Peter.
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Fotos von Feldkirch, gemacht von Peter Winkelmann Oertig, sind hier zu finden.
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