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Besuch & Höck 12.02.'05 |
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Auf Einladung von Walter Steuble trafen sich am 12.02.05 ca.35 OMC-Mitglieder bei unserer Husky Legende Kurt Wetzel im Rest. Zum Bergwerk in Buchs. Hauptdiskussionspunkt des Höcks war in welche Richtung in Zukunft erfolgreich ein paar wenige Nostalgierennen pro Jahr durchgeführt werden können, und wie sich Oldtimer und Classicrennen unterscheiden sollen. Walter Steuble informierte wie er sich den Sport in Zukunft vorstellt und bat anschliessend die Anwesenden ihre Meinung mitzuteilen und zu diskutieren.
Nostalgieklasse Der Testlauf dieser Klasse mit neun Teilnehmer war eigentlich das Rennen 2004 in Triesen.Die Rennen sollten ohne Start und Wertung sein.Hier sollte auch die traditionelle Kleidung aus dem entsprechenden Jahrzehnt obligatorisch sein. Die Läufe sollten von einem Speaker der die damalige Szene kennt entsprechend moderiert werden. Vorgesehen sind Maschinen Jahrgang 1960 und älter, möglichst historische Marken wie Puch/Zündapp etc.die möglicherweise nur als Werksmaschinen eingesetzt wurden oder in Kleinserien hergestellt wurden. Ziel ist es diese Klasse mit etwa 15 Fahrern an Orten wie Frauenfeld/Wohlen/Muri etc.vor viel Publikum starten zu lassen.W.Steuble würde sich für die Beratung der Fahrer und die Organisation zur Verfügung stellen und bittet interessierte Fahrer sich bei ihm zu melden, damit er am 22.05.05 in Triesen noch einmal einen Versuch starten kann.
Oldtimerklasse Jeder ist ein Gewinner Original Maschinen mit entsprechender Kleidung aus der Zeit. Fahrer kennt und versteht die Maschine. Piste hat keine zu hohen Sprünge. Mit Rangliste unter dem Motto jeder ist ein Gewinner.
Classic-Racing Der schnellste gewinnt. Original und Replica Maschinen der entsprechenden Jahrgänge.Rennen mit Elektronischer Zeitmessung.
Weitere Anregungen Wie könnte die Seitenwagenklasse besser in die Oldtimerveranstaltungen integriert werden? P.Schadegg informiert dass das Interesse wohl vorhanden wäre, aber das bei den Seitenwagenteams doch mehr Faktoren als bei den Solofahrern zusammenspielen muss. Das Problem sind weniger die Fahrer und die Maschinen aus der entsprechenden Zeit. Leider scheint es da sehr an Beifahrern zu fehlen die noch bereit sind (Alter/Gesundheit/Risiko/fehlende Fitness etc.) für drei bis fünf mal im Jahr dem alten Hobby zu frönen. Um etwas Gescheites zu machen, was auch die Veranstalter von Interesse finden, müssten etwa 10-15 Teams gefunden werden, die Maschinen Jahrgang 1975 und älter an den Start bringen. Wer hätte Interesse und Zeit im Stile von W.Steuble die Teams zu motivieren?
Die Sprünge bei den Rennen der Pre 68 etwas den Maschinen anzupassen, scheint Wunsch vieler zu sein. Sportchef Siegenthaler sagt, dass er die Veranstalter immer wieder darum bittet, aber schlussendlich wenig Einfluss hat. Wir sind an den Veranstaltungen „nur“ Gäste. W.Zünd informiert das er gerne auf entsprechenden Pisten in Kobelwald und Oberriet im Jahr 2006 Oldtimerrennen durchführen möchte.
Auslandstarts Obwohl der OMC Mitglied der Länderübergreifenden ECMO ist, gibt es immer wieder Veranstalter bei Auslandrennen die aus Versicherungstechnischen Gründen eine Lizenz verlangen. Hubert Brügger hat dieses Problem mit dem Lösen einer FMS-Lizenz für ca.300.- Fr.gelöst. J.M.Mathez und andere haben für 150.-Euro eine Lizenz beim Französischen Verband gelöst. W.Mohr und andere haben das mit einer Italienischen Lizenz geregelt.
Versicherungsschutz Natürlich ist der 100% Versicherungsschutz auch mit dem Besitz einer gültigen Lizenz nicht gelöst. Durch den Bundesgerichtsentschluss von 2003 das Motocross bereits im Training zur Risikosportart gehört, und die Taggelder auf die Hälfte gekürzt werden können, hat viele verunsichert. Es bleibt weiterhin die Sache eines jedem OMC-Mitgliedes den Versicherungsschutz selber zu regeln. Dazu gibt es diverse Varianten. Wie lange bekomme ich bei Unfall 100% Lohn?30/60/90Tage oder länger? Da empfiehlt sich dann die Taggeld-Differenz ab diesem Datum bei der Krankenkasse versichern zu lassen. Nach Rund zwei Stunden „Benzintriefendem“ Gespräch erinnerte uns Kurt Wetzel, dass wir uns langsam in zwei Gruppen zur Besichtigung des Quarzsandbergwerks aufteilen sollen. Erstaunlich was in diesem Bergwerk im Scheine der Grubenlampen für tolle Bilder zum Vorschein gekommen sind. Bestimmt konnte sich dabei jeder Teilnehmer seinen kulturellen Horizont erweitern.
Zum Abschluss anerboten sich Turi Sulzer und Kurt Wetzel einem interessierten Teilnehmerkreis noch Ihre beachtliche Husqvarna Sammlung zu zeigen. Herzlichen Dank an Walter Steuble für die Organisation des Höcks, Kurt Wetzel und seiner Schwester für die Gastfreundschaft.
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Besichtigung des Bergwerkes mit Kurt Wetzel |
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