Nach zwei verregneten Wochenenden in Lugnorre und Mümliswil, konnte in Hettiswil bei schönstem Herbstwetter der zweit letzte Meisterschaftslauf 2005 in Angriff genommen werden. Leider haben nur 27 OMC-Fahrer den Weg nach Hettiswil gefunden, wo Chanton auf einem grosszügigen Gelände eine super Piste ausgesteckt hatte.
Das Feld der pre 65 glänzte leider nur mit 11 Fahrern. Der Start zum ersten Lauf wurde die Beute des seit Feldkirch vermissten Thurgauers Urs Menzi. Siegenthaler wurde erst als siebter gesichtet. Doch bereits in Runde zwei führte Winiger vor Menzi, Brügger und Siegenthaler, dahinter duellierten sich Gerster und Bartlome. Zwei Runden vor Schluss überraschte Siegenthaler Menzi mit einem Angriff auf Platz 2, worauf Menzi kurz ausrutschte, und sich mit Platz 3 hinter Winiger und Siegenthaler zufrieden geben musste. Der Start zum zweiten Lauf wurde wiederum von Menzi vor Siegenthaler und Winiger gewonnen. Seriensieger Winiger gewann diesen Lauf wiederum mit respektablem Abstand. Siegenthaler und Menzi duellierten sich über das ganze Rennen, nur diesmal hatte Siegenthaler einen kleinen Ausrutscher, somit wurde Menzi zweiter. Mit grossem Abstand auf die ersten drei, fuhr Brügger die ganze Zeit auf Rang vier, vor Bartlome, Barras und Gerster. Das Feld der pre 75 war leider nur mit 16 Fahrern bestückt. Der Start im ersten Lauf wurde von B.Müller vor Utzinger, Mohr und Senn gewonnen. Bereits in Runde zwei sicherte sich Utzinger Platz 1, den er bis ins Ziel nicht mehr abgab. Mit Respektabstand und tollkühnen Sprüngen sicherte sich Mohr auf der 2-Takt Husky Rang zwei. Dahinter duellierten sich ab der dritten Runde Senn und Müller um Platz drei, vor Meier, Treichler und Frei. Dahinter folgten Oertig mit seiner schnellen nicht OMC-homologierten Yamaha, vor Amrein und Jaun. Lauf 2 war bis auf Rang 7 das Ebenbild von Lauf 1. Im achten Rang klassierte sich Vittori vor Oertig und Amrein.
Pechvogel des Rennens: Hansueli Jaun der im zweiten Lauf über einen Sprung seinen Brustkasten hart auf den Lenker aufschlug.
Highlight des Rennens: Das sommerliche Wetter und die super breite Piste mit den gut angelegten Sprüngen.
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